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Gespräche scannen

Bei einem Scan liest Context neue Gespräche und Nachrichten Ihrer Agents ein.

Nachdem Sie beim ersten Scan dem Lesen Ihrer Gespräche zugestimmt haben, scannt Context bei jedem Start automatisch. Dabei werden neue und seit der letzten Verwendung geänderte Inhalte eingelesen. Die ersten Schritte finden Sie im Schnellstart.

Werden neue Inhalte gespeichert, während Context geöffnet ist, starten Sie einen manuellen Scan:

  • Klicken Sie unter Agent-Quellen auf Jetzt scannen.
  • Oder klicken Sie oben in der Seitenleiste auf das Scan-Symbol.

Context prüft neue und geänderte Aufzeichnungen. Bereits verarbeitete Inhalte ohne Änderungen werden in der Regel übersprungen. Wenn ein Agent noch eine Antwort erzeugt, warten Sie am besten, bis er sie gespeichert hat. So kann Context möglichst vollständige Inhalte lesen.

Unter Agent-Quellen sind die Quellordner der einzelnen Agents aufgeführt. Context scannt nur unterstützte Quellen, die es finden kann. Die unterstützten Apps und Zugänge finden Sie unter Unterstützte Agents.

Der Scan erfasst lokale Aufzeichnungen auf diesem Computer.

Unter Agent-Quellen sehen Sie den Scanfortschritt und die Anzahl der für jeden Agenten gefundenen Gespräche. Nach Abschluss des Scans gilt:

  • Neue Gespräche erscheinen unter Gespräche.
  • Neue Nachrichten vorhandener Gespräche sehen Sie, wenn Sie das jeweilige Gespräch öffnen.
  • Neue Inhalte werden erst durchsuchbar, wenn ihr Suchindex vorbereitet ist.

Wenn Sie gerade Suchergebnisse ansehen, müssen Sie die Suche nach Abschluss der Vorbereitung erneut ausführen.

Fehlen erwartete Gespräche, prüfen Sie zunächst die Quellordner und Gesprächszahlen unter Agent-Quellen. Bei Leseproblemen erscheint dort auch ein entsprechender Hinweis. Weitere Hilfe finden Sie unter Häufige Fragen.

Zum Öffnen eines Gesprächs benötigt Context die Originaldateien des Agenten. Exportieren Sie wichtige Gespräche, solange die Dateien noch lesbar sind. Näheres unter Wichtige Gespräche aufbewahren.